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Preisgekrönt im März 2007

Bier des Monats - Apoldaer Glocken Pils

Apoldaer Glocken Pils

Ausgesuchte Hopfen bestimmen seine feinherbe Note. Eine feine Hopfenblume dringt durch den feinporigen und herrlich sahnigen Schaum. Dabei schwingt ein leichtes Malzaroma hinterher. Der Geschmack dieser sattgelben Bierspezialität ist vollmundig, mild und weich. Eine wohlbekömmliche Frische macht schnell Durst auf den nächsten Schluck! Prost auf Thüringen!

LogoBraugeschichte seit 1440
Bereits im Jahr 1440 findet das Bierbrauen in Apolda erste urkundliche Erwähnung. Durfte damals "Niemand anders als der von Vitzthum" ein Brauhaus halten, war es am 1. Oktober 1887 die Vereinigung der Braustätten "Karl Kürschner & Co." mit dem Brauunternehmen "Gebr. Bohring" zur "Vereinsbrauerei Apolda AG", die den Grundstein für die heutige Privatbrauerei legte.

Apoldaer AktieEs ist historisch belegt, dass die "Vereinsbrauerei" die wohlgeordnete Nachfolgerin der braugewerblichen Rechte des Schlossgutes und der Stadt Apolda von mindestens dem Jahre 1440 an geworden ist. Durch den Erlass einer besonderen Brauordnung im Jahr 1649 erreichten die Vorstädter eine größere Berechtigung, da sie von da an mit den Innenstädtern gemeinsam um das Brauen losen durften.

 SchildEin erneutes Privileg vom 14. Februar 1710 erlaubte den Vorstädtern soviel Bier zu brauen wie die Innenstädter und der Rat zu Apolda wurde verpflichtet, "sowohl von den in- als von den Vorstädtern und zwar wechselweise das Bier in den Ratskeller zu nehmen." Von dieser Zeit an vereinigten sich zunächst die brauenden Innenstädter zu einer Gesellschaft, die Vorstädter folgten diesem Beispiel wenig später ebenfalls zu einer Braukommune.  Beide Gesellschaften entwickelten sich bis zum 1. Oktober 1887 parallel und firmierten bis dahin unter den Namen "Städtische Braugesellschaft zu Apolda, Karl Kürschner & Co." und "Brauerei Gebr. Bohring". Die Umsätze waren im Jahr 1887 annähernd gleich. Am 1.Oktober 1887 erfolgte im Handelsregister die Vereinigung der Braustätten zu "Vereinsbrauerei Apolda AG".

 

BelegschaftGeschichteHeute
Ein kleines, aber traditionsreiches Unternehmen ist heute die Vereinsbrauerei Apolda. Gegründet im Jahre 1887 hat dieses Haus alle Höhen und Tiefen der Geschichte durchlebt. Egal zu welcher Zeit war es immer Anliegen des Wirkens der Mitarbeiter, ein Bier zu brauen, das dem Geschmack der Freunde des Gerstensaftes über die Stadt Apolda hinaus entspricht. Klangvolle Namen, wie Apoldaer Glocken Hell, Apoldaer Glocken Pils oder Apoldaer Spezial Domi, künden bis heute vom guten Ruf und der Braukunst der Privatbrauerei. Über das Bierbrauen hinaus versteht sich die Vereinsbrauerei Apolda als Partner der Region, sei es bei der Organisation traditionsreicher Veranstaltungen oder als Förderer zahlreicher Feste und Vereine.

Erfolg durch RegionalitätErfolg durch Regionalität
Die Gründe für den Erfolg der Brauerei sieht der Geschäftsführer in zwei Bereichen: Man habe sich sowohl im Marketing als auch in der Qualität der Produkte verbessert. Ganz allgemein sei eine Verbraucher-Tendenz zurück zu den Produkten aus der eigenen Region festzustellen. Projahn: "Das merken auch die Altenburger mit ihrem Ziegenkäse." Es gebe eine deutliche "Rückkehr zur Regionalität". Ein großes Plus der Apoldaer Bierspezialitäten sind der regionale Ursprung ihrer Rohstoffe: Der Hopfen stammt aus dem Saaleland, die Hefe aus einer eigenen Hefezuchtanlage im Betrieb.Apolda, die Glockengießerstadt im Nordosten Thüringens, blickt auf eine 888ährige Geschichte zurück. Dominante des Stadtbildes im 12. Jahrhundert war die weithin sichtbare Burg, die ebenso wie die Stadt seit dem Jahre 1123 durch landesherrliche Verleihung und Gerichtsbarkeit im Besitz der Familie von Vitzthum war. Im sogenannten "Roten Buch" aus dem Jahre 1440 findet das Bierbrauen bereits Erwähnung. Laut Erbzinsbuch von 1548 besaß der Burgherr das einzige Brauhaus in Apolda. "Niemand anders darf in Apolda ein Brauhaus halte, ausgeschlossen der von Vitzthum. Darauf gibt ein Jeder, der da braut, zween Scheffel Malz Apoldaer Maß und sechs Groschen Braugeld." Am 1.Oktober 1887 erfolgte im Handelsregister die Vereinigung der Braustätten zu "Vereinsbrauerei Apolda AG". 1904 erreichte das Unternehmen als AG mit 43.200 hl Faß- und Flaschenware seinen höchsten Bierausstoß. 1948 wir auf Anweisung der sowjetischen Militäradministration am 1. Juli das Unternehmen in Volkseigentum überführt. Ein Jahr später, im Gründungsjahr der DDR, werden 16.910 hl Bier und 7.000 hl alkoholfreie Getränke produziert. 1968 beginnt die Herstellung des "Apoldaer-Dominator-Spezial" 1976 werden dem "Dominator Spezial" und dem seit 1970 produzierten "Diabetiker-Pils" die Gütezeichen "Q" zuerkannt. 1977-83. Das hohe qualitative Niveau des "Dominator" berechtigt die Vereinsbrauerei zum Export von Flaschenware in die Länder Bulgarien, später Rumänien und Ungarn. 1986 erhält das "Dominator-Export" die Goldmedaille. 1990 Anläßlich des Apoldaer Zwiebelmarktes findet nun alljährlich der "Große Bockbier-Anstich" im Festzelt der Vereinsbrauerei statt, hier geben sich Gerstensaft, Blasmusik und Gemütlichkeit ein zünftiges Stelldichein. Am 31. Mai 1991 erfolgte die Privatisierung des Unternehmens Seit 1998 erreichen die Apoldaer mit einem Bierausstoß von 94.000 hl fast wieder das Jahres-Spitzenniveau aus DDR-Zeiten. Damit sei die eigentliche Kapazitätsgrenze wohl erreicht, schätzt Brauereichef Günter Ramthor ein. Künftig gelte es, noch stärker in die Qualität der Produkte zu investieren. Das ist Apoldaer Bier Das Angebot der Apoldaer Bierspezialitäten ist ausgesprochen vielseitig. Gemein ist allen Sorten, dass nicht nur einheimischer Hopfen aus der Elbe-Saale-Region, sondern auch ausgewählte Malze aus thüringischer Sommergerste verwendet werden. So verschieden wie die Geschmäcker sind auch die Anlässe, zu denen ein kühles Bier getrunken wird:

Bier des Monats März 2007Bier des Monats
Apoldaer Glocken Pils

Ausgesuchte Hopfen bestimmen seine feinherbe Note. Eine feine Hopfenblume dringt durch den feinporigen und herrlich sahnigen Schaum. Dabei schwingt ein leichtes Malzaroma hinterher. Der Geschmack dieser sattgelben Bierspezialität ist vollmundig, mild und weich. Eine wohlbekömmliche Frische macht schnell Durst auf den nächsten Schluck! Prost auf Thüringen!

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Apoldaer 1806 Jubiläumsbier
Das bernsteinfarbene und geschmackvolle Apoldaer 1806 Jubiläumsbier. Nach traditioneller Art erstmals im 200. Jahr des Jubiläums der Schlacht bei Jena und Auerstedt gebraut.

Apoldaer Glocken Hell
PilsglasEin charaktervoller Genuss wohlbekömmlicher Frische und mildem Geschmack.

Apoldaer Spezial Pils Domi
Wie es der Kenner liebt, feinwürzig, elegant und wohlbekömmlich.

Apoldaer Premium Pils
Ein fein gehopftes Apoldaer Premium Pils mit seiner spritzigen Frische. Der wahre Genuss.

Apoldaer Export
Aromatisch frisch und mit vollendetem Trunk.

Apoldaer Festbock
Je nach Saison farblich betont oder hell eingebraut und dabei malzaromatisch, herzhaft und rassig.

Premium BierApoldaer Diät Bier
Erfrischend, leicht bekömmlich im Geschmack, kohlenhydratarm, weil hochvergoren.

Apoldaer Radler
Biermischgetränk aus 50% Apoldaer Glockenpils und 50% Zitronenlimonade mit Süßungsmitteln.

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Vereinsbrauerei Apolda GmbH
Topfmarkt 14
99510 Apolda
Tel.: 03644 - 8484-0
Fax: 03644 - 8484-0
vb_apolda@t-online.de
www.vereinsbrauerei-apolda.de

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